Kategorie-Archiv: Aktuelles

Petition Motorfahrzeugverbot Stokarbergstrasse

Im Zuge der baldigen Eröffnung des Galgenbucktunnels, haben sich einige Anwohner der  Stokarbergstrasse und Rehgüetliweg in Schaffhausen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen getan. Wir setzen uns für ein Motorfahrzeugverbot mit Zubringerdienst in unserer schönen Quartierstrasse ein!
Die Stokarbergstrasse ist ein wichtiger Zugang zur Altstadt, sowie aber auch zum Naherholungsgebiet Engiweiher.
Leider beinträchtigt das hohe Durchfahrtsaufkommen von Automobilisten die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer, v.a. Radfahrer, Schüler, spielende Kinder in Einfahrten etc.
Die Interessensgemeinschaft Stokarbergquartier lanciert nun eine Petition zuhanden des Stadtrates und kämpft für ein Durchfahrtsverbot mit Zubringerdienst.
Auch seiten des Quartiervereins Breite besteht ein Interesse an sichereren Verkehrswegen im schönen Stokarberg/Steigquartier. Wir empfehlen, die Petition zu unterzeichnen und viele Unterschriften zu sammeln.
Bei Interesse, Anregungen und Fragen zögern Sie nicht, sich mit Frau Andrea Schneider via Mail oder auch Telefon 078 603 18 68 in Verbindung setzen würden.
im Namen der IG Stokarbergquartier
Andrea Schneider
Stokarbergstrasse 61
8200 Schaffhausen
andrea.schneider@1150.ch

Zur Mitunterzeichnung Petition Durchfahrtsverbot Stokarbergstrasse

Projekt Quartierpark Sandacker

Die Stadt Schaffhausen vertreten durch Grün Schaffhausen plant im „Wäldli“ im Sandacker einen Quartierpark. Gemeinsam mit den Nachbarn und Interessenten werden am Samstag 10. Juni 2017 von 10.30 – 12.00 Uhr Ideen entwickelt und Bedürfnisse aufgenommen.
Treffpunkt: Sandacker, via-à-vis H. Rorschachstr. 11

Flyer: flyer2

KULTUR HOTSPOT AUF DER BREITE

andreaKinder lieben Musik und Geschichten. Andrew Kendrick und Andrea Külling haben eine CD für Kinder produziert: «Im Traum chan ich flüüge» heisst die Komposition. Wir freuen uns, dass auf der Breite neues kulturelles Leben erwacht und wünschen den beiden Produzenten weiterhin frische Inspirationen.

In der Geschichte geht es um einen Engerling, eine Raupe, einen Käfer und zwei Regenwürmer. Nicht für alle von ihnen, versteht sich, erfüllt sich der Traum vom Fliegen, aber für die Raupe und den Engerling schon. Das Naturwunder der Verwandlung wird in der Geschichte, die Andrea Külling fast als Hörspiel erzählt, indes nur angedeutet.
Die CD ist in der Buchhandlung Schoch erhältlich und kostet 20 Franken.

Wiederum erfolgreiche Weihnachtspäckliaktion auf der Breite

Die Not im Osten Europas etwas lindern und ein Zeichen der Hoffnung für Bedürftige zu Weihnachten setzten – das will die Aktion Weihnachtspäckli. Eine der 420 Sammelstellen war auch dieses Jahr wieder auf der Breite in Schaffhausen.
weihnachtspaeckliaktion_2016
Bereits zum vierten Mal fand am Samstag, 5. November, ein Sammeltag im Breite-Quartier statt, organisiert vom Quartier­verein und der Chrischona Gemeinde. Von der Stadt erhielten wir die Bewilligung, uns an einer gedeckten Bushaltestelle in der Nähe von Einkaufsläden einzurichten. Dort hielten sich fleissige Hände bereit, die gespendeten Artikel zusammen mit schönen, selbst gestrickten Socken und Mützen zu verpacken. Auch konnten sie schon fertige Päckli entgegennehmen, wel­che Kinder zusammen mit den Eltern gemacht hatten. Andere Helfer standen vor den Läden und erklärten den Passanten die Aktion. Trotz Hektik liessen sich viele Leute ansprechen und wir konnten ihnen einen Einkaufszettel mit den mögli­chen Zutaten mitgeben, welche sie nach dem Einkauf uns abgaben. Weiterlesen

Überparteiliches Komitee „SHED Schulhaus dankt herzlich“

Wir danken

Abstimmung über die Erweiterung der Schulanlage Breite

Mit klarem Resultat hat die Stimmbevölkerung der Stadt Schaffhausen die Erweiterung der Schulanlage Breite mit der soliden Variante „SHED“ gutgeheissen. Nun kann nach bald zwanzig Jahren Wartezeit auf der Breite  ein zeitgemässes, durchdachtes und wohnortnahes Schulhaus gebaut werden, das nicht nur genügend Schulraum für unsere Kinder und die Kinder zukünftiger Generationen bietet, sondern mit dem Mehrzweckraum/Aula auch unseren Vereinen und mit den Tagesstrukturen der ganzen Bevölkerung zu Gute kommt.

Im Vorfeld dieser Abstimmung hat Stadtrat Urs Hunziker an der GV des Quartiervereins Breite  die Vorlage vorgestellt und sich den Fragen der Bevölkerung gestellt. Interessierte konnten sich dabei von der Bedeutung der Vorlage als auch von der Dringlichkeit des Erweiterungsbaus überzeugen. Viel zum eindeutigen Variantenentscheid SHED  haben die engagierte  Haltung der LehrerInnen der Breiteschule, aber auch die analytische Aufarbeitung des Architekturforum, die mehrheitliche Unterstützung des Stadtschulrates und nicht zuletzt die Empfehlung der SN beigetragen.

Das Abstimmungskomitee dankt der Bevölkerung herzlich für das Vertrauen und freut sich auf den Bezug des neuen Schulhauses im Sommer 2018.

Flyer Danke jpeg

 

Mutationen im Vorstand des Quartiervereins 2016

Rücktritte im Vorstand       

StefanOetterliPortrait2012 kleinStefan Oetterli (Vorstandsmitglied 1998 – 2016)
Engagiert förderte er die gute Zusammenarbeit zwischen Gewerbe und Bevölkerung. Bei allen Aktivitäten stand er mit Rat und Tat zur Verfügung. 1. August Feuer, Ballonwettbewerbe und Vereinsanlässe waren wichtige Tätigkeiten, die er mit grosser Umsicht leitete. Wir danken ihm herzlich  für sein grosses, langjähriges Engagement.

David_Flachsmann_2013_Web_KLEINDavid Flachsmann (Vorstandsmitglied 2013-2016)
Sportlich und motiviert wirkte er bei vielen Quartieranlässen an vorderster Front mit. Zum Beispiel mit der Organisation des 1. August Festwirtschaft, beim Risotto-Plausch und am Jubiläumsfest.  Wir danken ihm herzlich für seine tatkräftige Mitwirkung und die gute Zusammenarbeit.

Rückblick auf die GV 2016

Hauptsache, das Schulhaus wird erweitert
VON DANIEL LAY (SN vom 21.3.2016)

Sehr gut besetzt war der Saal des Restaurants Schützenhaus am Freitagabend an der Generalversammlung (GV) des Quartiervereins Breite. Der Grund für den grossen Mitgliederaufmarsch war wohl das Hauptthema der Versammlung: die Erweiterung der Schulanlage Breite, über die am 17. April abgestimmt wird.
Dass das Schulhaus, das aus zwei Trakten aus den Jahren 1953 und 1985 besteht, erweitert werden muss, ist eigentlich unbestritten, denn schon jetzt muss wegen Platzmangel auch noch in Containern unterrichtet werden. Weit umstrittener ist die Art und Weise, wie dieser Erweiterungsbau aussehen soll. Weiterlesen

Der Heimatschutz Schaffhausen lädt zum Rundgang im Quartier ein

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gartenstadt Breite

Im Breitequartier lassen sich die Ideen und ursprünglichen Visionen einer Gartenstadt heute noch ablesen.
Der Rundgang geht auf verschiedenen Stationen den Spuren der einstigen Stadt- und Quartierplanung sowie den damaligen und heutigen Funktionen nach.
Am 4.6.2016 um 09.15 Uhr treffen sich Interessierte bei der Bushaltestelle Schützenhaus. Rundgang ca. 1,5 Stunden, anschliessend Forum und Apéro. Der Heimatschutz Schaffhausen freut sich auf viele Teilnehmer.

Programm_Schaffhausen_Gartenjahr

 

Ja zur Erweiterung der Schulanlage Breite

Raum für Primarklassen und Tagesstrukturen

Am 17. April 2016 entscheiden die Stimmbürger der Stadt Schaffhausen, ob auf der Breite die Schulanlage erweitert wird und welche Variante gebaut werden soll. An der Urne kann zwischen Varianten gewählt werden.

Mit einem überzeugten zweimal Ja kann die Stimmbevölkerung eine jahrelange Planungsgeschichte zu Ende führen und die Schulraumnot im „Schulkreis West“ beheben.

Warum muss Schulanlage Breite erweitert werden?

    • Für drei Mittelstufenklassen (4./5. und 6. Klasse) fehlen seit Jahren die Klassenzimmer im Breiteschulhaus. Die Schüler müssen in die Steigschule ausweichen.
    • Angesichts der regen Bautätigkeit auf der Breite und damit dem laufenden Zuzug von Familien ist die Notwendigkeit für ein zusätzliches, neues Primarschulhaus im Gebiet ausgewiesen.
    • Die fehlende Aula verhinderte klassenübergreifende und kulturelle Aktivitäten. Mit dem Bau eines Multifunktionsraum sowohl der Unterricht aufgewertet als auch wichtige Bedürfnisse von Dritten (Vereinen) erfüllt werden.
  • Der neue Aussensportplatz erweitert eine sinnvolle Gestaltung im Sportunterricht und zugleich werden die viel zu engen Pausenplatzverhältnisse erweitert.
  • Die bestehenden zwei Containerräume sind baufällig und müssen ersetzt werden.

 

 Geplantes Raumprogramm

  • 6 Normalklassenzimmer mit den dazugehörigen Gruppenräumen 3 Werkräume für textiles Werken mit Materialraum
  • Lehrerzimmer , Vorsteherbüro, Kopierraum, Besprechungsräume für Logopädie, Stützunterricht
  • 1 Multifunktionaler Raum (Aula)
  • 5 ½ Zimmer Wohnung für den Hauswart
  • Räume für die ausserschulische Betreuung von 22 Kindergarten- und Primarschulkindern

An der Urne kann zwischen zwei Varianten gewählt werden.

Weil die Vorlage des Stadtrates 2013 aus Kostengründen keine Mehrheit im Parlament fand, musste die Baufachkommission neben dem Projekt «SHED» – ein grösserer Massivbau mit Sägezahndach – eine etwas günstigere Variante entwickeln, was zum Vorschlag «SOL» mit kleinteiligen Holzbauten führte. Letztlich konnte sich die Baufachkommission nicht einigen, welches von den zwei Projekten das bessere ist. Daher wurde eine Variantenabstimmung vorgeschlagen: Das Stimmvolk soll entscheiden, welches Schulhaus gebaut wird.
Schulhaus Breite Variante SHED«SHED» Sieger im Architekturwettbewerb

Ein grosser Baukörper mit Sägezahndach, in dem alle benötigten Räume integriert werden. Das bestehende Gebäude mit Abwartswohnung und Werkräumen wird abgerissen. Gebäudetyp :Massivbau nach den Richtlinien für Minergie A Eco.

Kosten:12 562 000 Franken bei einer Kostengenauigkeit von +/– 15 Prozent.
Das Sieger­projekt ‹SHED› überzeugte die Jury wie auch den Stadtrat städtebaulich durch den sparsamen Umgang mit dem verfügbaren Bauland im Areal und konzeptionell durch die klare ­Organisation auf zwei Geschossen, die durch die gewählten Strukturen flexibel bespielbar sind.

Schulhaus Breite Variante SOL

 «SOL»: Das wichtigste der drei Gebäude des Projekts Der Schulhaus-Neubau soll aus vorfabrizierten Holzelementen erstellt werden. Die Sparalternative aus Holzelementen entstand unter der Leitung der Baufachkommission. Drei Baukörper, die unterschiedliche Funktionen haben. Das bestehende Gebäude mit Abwartswohnung und Werkräumen wird saniert. Das zweistöckige Schulhaus und der einstöckige Pavillon für die Tagesstrukturen werden als Element- oder Modulbau in Holz erstellt.

Kosten: 10 072 000 Franken bei einer Kostengenauigkeit von +/– 15 Prozent.

Das Projekt ‹SOL› entspricht den schulischen Bedürfnissen und kann auch aus baulicher Sicht als qualitativ überzeugend beurteilt werden.
Wie das Projekt «SHED» erfüllt «SOL» dasselbe Raumprogramm.